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28. Dezember 2016

2016 dein Ende naht

Ich habe lange nichts von mir hören lassen, fast ein halbes Jahr konnte ich mich nicht dazu durchringen etwas zu schreiben.

Viel ist in 2016 passiert, viele "Helden" aus der Kindheit sind gestorben.

Aber auch viele Menschen die nicht im Rampenlicht standen, sind auf tragische Weise ums Leben gekommen. Es ist traurig und stimmt mich nachdenklich, das Religionen in der heutigen Zeit ausschlaggebend für Konflikte sind. Es katapultiert uns auf einen Stand von vor 1000 Jahren, als Kreuzzüge ein legitimes Mittel waren die eigenen Interessen durchzusetzen. Man o Man, ich dachte eigentlich wir sind einige Schritte weiter...

Natürlich war ich im letzte Halbjahr von 2016 mit meinem Wohnmobil unterwegs. Einige kleinere Fahrten rüber nach Frankreich habe ich unternommen, ohne bestimmtes Ziel.

Bauteile für den Tanksensor

Einfach nur um eine andere Umgebung zu sehen, nicht immer das bekannte zuhause.

Bauteile für den Tanksensor

Schöne Stunden an lauwarmen Sommerabenden konnte ich mit meinen Begleitungen verbringen.

Bauteile für den Tanksensor

Meistens gingen diese nur über das Wochenende, aber auch etwas längere Touren habe ich unternommen.

Im September führte mich mein Weg auch in die Vogesen, wieder Frankreich. Ohne Planung bin ich aufs gerade Wohl losgefahren, keine Mautpflichtigen Straßen, größtenteils über Land.

Wo es mir gefallen hat bin ich stehen geblieben, hatte ich den Drang weiter zuziehen gab ich diesem nach.

Bauteile für den Tanksensor

Ich ließ mich einfach treiben, oft wusste ich noch nicht einmal wo ich mich genau befinde. Aber so fand ich schöne Ecken in dem doch weitläufigen Gebirge.

Bauteile für den Tanksensor

Endlich hatte ich diese Art von reisen wieder gefunden. Keine Uhr, kein Navigationssystem, einfach der Nase entlang.

Bauteile für den Tanksensor

Vielleicht war mit ein Grund für meine Schreibunlust, mir fehlten schlicht und ergreifend die Informationen zu den Orten wo ich war.

Aron kann inzwischen nur noch schlecht laufen, leider. Einen Berg zu erklimmen, wie letztes Jahr den Feldberg, heute undenkbar.

Trotzdem besuchten wir Gipfel, solche die man anfahren konnte, und nur wenig zu gehen hatte.

Bauteile für den Tanksensor

Das ist der dritthöchste Berg der Vogesen, Le Hohneck lässt sich direkt mit dem Auto anfahren.

Bauteile für den Tanksensor

Vom Gipfel aus konnte man im Tal einen See erkennen, natürlich war dieser mein nächstes Ziel.

Habe ich einen schönes Standplatz für die Nacht gefunden und die Zeit war reif, habe ich diesen direkt genutzt.

Bauteile für den Tanksensor

Dann war Anfang des Jahres noch ein nicht erreichtes Ziel. Im April wollten meine Tochter und ich nach Versailles fahren. Die Tour führte über Metz und Verdun. In Verdun sind wir dann "hängen geblieben". Im Oktober dann der zweite Anlauf.

Wieder über nicht mautpflichtige Straßen sind wir durch Frankreich getingelt. Es geht uns nicht nur um die Kosten, die in etwa 70€ betragen würden, sondern Frankreich ist am schönsten neben dem Mainstream. Wo es uns gefiel machten wir einen Stop.

Bauteile für den Tanksensor

Da Versailles im Großraum Paris liegt, suchte ich im Vorfeld einen Standplatz für die erste Nacht.

In der "Rue du Sénégal" soll es einen großen Parkplatz geben, der mitten in einer militärisch geprägten Viertel liegt. Wir kamen erst in der Dunkelheit dort an, und fanden den Ort der Begierde recht schnell. Überall in diesem Gebiet gab es gut bewachte Zufahrten zu irgend welchen militärischen Einrichtungen. Von Anfang an fühlten wir uns als "Fremdkörper". Wir passierten Ansammlungen von Soldaten die an einem Tor standen und im Rückspiegel konnte ich erkennen das diese uns mit ihren Blicken folgten. Am Parkplatz angekommen, ein schöner großer Platz, fanden wir dann keine Zufahrt. Alles war mit Betonblöcken verstellt.

Wir sind dann erst mal stehen geblieben. Und ich hab mir Gedanken über unser weiteres Vorgehen gemacht. Mir ist es dann auch gedämmert, natürlich haben sie diesen Parkplatz gesperrt. Nach Paris und Nizza dürfte das auch kein Wunder sein. Der Parkplatz liegt inmitten gefährdeter Einrichtungen.

Rue du Sénégal 1 Versailles, gesperrter Parkplatz

Dieses Bild habe ich am nächsten Tag gemacht, um die Information das der Parkplatz gesperrt ist an meine Quelle weiter zu geben.

Jetzt in der Dunkelheit einen brauchbaren Platz zu finden, ich verließ mich einfach auf meinen inneren Kompass. Recht schnell hatten wir einen Ersatz gefunden, Xmal schöner als in der "Rue du Sénégal". Eine kleiner Platz, der wohl auch als Zufahrt zu einigen Gebäuden diente, mitten in der Natur.

Wir verbrachten eine ruhige Nacht. Als ich am Morgen die Schiebetür öffnete erwartete mich dieser Anblick.

Nähe Versailles im Wald

Es war nicht recht zu erkennen welche Funktion die angrenzenden Gebäude hatten. Durch den dichten Bewuchs waren sie auch nicht eindeutig zu erkennen, erst als ich das erste Pferd wiehern hörte, dämmerte mir das es sich um Pferdeställe mit Koppeln handeln muss. Leider musste ich erkennen das dieser Platz eigentlich für den öffentlichen Verkehr gesperrt war.

Nähe Versailles im Wald, Gesamtansicht

Wir Frühstückten ausgiebig und in dieser Zeit, kamen immer mehr Pferdebesitzer in der Umgebung an und führten die Pferde auf die Koppeln, ein herrlicher Anblick. Niemand kümmerte sich um uns, keine seltsamen Blicke, nichts. Das Wetter lies auch auf einen schönen Tag hoffen. Erst gegen 9 Uhr haben wir die spielenden Fohlen verlassen und machten uns auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel.

Nähe Versailles im Wald,  spielende Fohlen

Punkt 10 Uhr löste ich ein Parkticket auf dem Parkplatz vor dem Schloss, die angegebenen Preise ließen mich nichts gutes ahnen.

Parkplatz vor dem Schloss Versailles

Jetzt wo ich die Bilder betrachte fällt mir direkt etwas auf, das mir vor Ort nicht bewusst war. Drauf gestoßen bin ich durch die beiden identischen Vitos rechts. Im Bild sind weitere 3 Vitos zu sehen. Auf anderen Bildern sind weitere zu erkennen, auch schwarz aber auch einige silberne. Der Parkplatz war gespickt mit Vitos. Ich vermute diese gehörten zu der unglaublichen Schar von Sicherheitsleuten im Inneren des Schlosses.

Auf der Website des Schlosses wurde angeraten Eintrittskarten im voraus zu kaufen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. So hatte meine Tochter Tage zuvor im Internet, eine Eintrittskarte für mich gekauft, für sich nicht. Das sie in Erfahrung gebracht hatte, das kulturelle Angebote in Frankreich, bis zum 25 Lebensjahr kostenlos sind.

Beim betreten des kostenlosen Vorplatzes kam die erste Kontrolle, mein Rucksack wurde genau inspiziert, auch die Handtasche meiner Tochter. Wir gingen dann zur Kasse da wir nicht den genauen Ablauf ohne Eintrittskarte kannten und dort Informationen einholen wollten. Wartezeit an der Kasse, 0 Minuten und 0 Sekunden smiley. Wohl hat jeder schon im I-Net die Karten besorgt, meine Tochter benötigte lediglich ihren Personalausweis um Einlass zu bekommen.

Dann suchten wir den Eingang...

Wir mussten nur der schier unendlichen Menschenschlange folgen um den Eingang zu finden.

Schloss Versailles, Warteschlange am Eingang, hinterer Teil
Schloss Versailles, Warteschlange am Eingang, vorderer Teil

Es dauerte schon seine Zeit bis wir endlich an der Reihe waren, denn erst mal wurden wir nochmals gefilzt, diesmal komplett. Die Taschen wurden durchleuchtet und wir mussten durch einen Bodyscanner

Wir bekamen einen Audioguide und landeten im Schlosshof. Was für Menschenmassen...

Schloss Versailles, Schlosshof

Der Audioguide navigierte uns dann an den richtigen Startpunkt, wir nutzen diesen aber nur um Informationen zu erhalten an Interessanten Punkten im Schloss, den eigentlichen Weg wählten wir selbst.

Hier nun einige Bilder vom inneren...

Schloss Versailles
Schloss Versailles
Schloss Versailles
Schloss Versailles

Das ist natürlich nur ein minimaler "Abriss" von der fülle die zu bewundern ist. Uns vielen diese seltsamen Betten ins Auge, klein und eher die Form eines Sofas. Der Audioguide gab keine Informationen dazu her, also mussten wir uns diese selbst Googeln. Das war sehr interessant. Zur Zeit Ludwig XIV ging man davon aus, "wer sich hinlegt, der stirbt". Also, nicht das "hinlegen" ist eine Folge des Sterbens, sondern das Sterben eine Folge des "hinlegens". Deshalb schlief man im sitzen. smiley

Auch eine seltsame Sache, Privatsphäre gab es nicht. Alle Zimmer sind Durchgangszimmer und waren "öffentlich" zugänglich. Natürlich nicht für das gemeine Volk von der Straße. Aber wer sich im Schloss befand, konnte auch die Gemächer betreten, das waren aber auch Bittsteller aus dem Volk. So, befanden sich meist um die 100 Menschen im Schlafzimmer Ludwig XIV wenn dieser aufgestanden ist und seine Morgentoilette abgehalten hat.

Erst unter Ludwig XV wurde ein Teil der riesigen, kaum beheizbaren Räume in kleinere unterteilt. Diese boten mehr Privatsphäre, an der Ludwig XV viel lag.

Im Schloss passierten wir des öfteren weitere Kontrollpunkte an denen wir durchsucht wurden, teilweise im Abstand von wenigen Metern.

Am späten Mittag gingen wir dann in den Schlossgarten. Dieser kostete 3€ extra, da die Wasserspiele an diesem Tag alle paar Stunden liefen. Meine Tochter musste diese 3€ entrichten, in meiner Eintrittskarte waren diese schon enthalten.

Wahnsinn, welche Ausmasse dieses Gelände hat. Selbst mit dem Auge kann man die Größe kaum erfassen, da alles überproportioniert ist. Erst wenn man die Wege abläuft wird einem die Dimension bewusst.

Schloss Versailles

Von meinem Standpunkt aus bis zum Turm in der Mitte des Bildes, sind es 3 km. Dann beginnt erst der Kanal.

Wir legten erst einmal eine Pause ein. An einigen Imbissständen konnte man Snacks kaufen, wir hatten unsere dabei. Trotzdem könnte man sich einen Kaffee gönnen. Mit 3€ für einen "großen" auch akzeptabel. Der "große" hatte dann eher normale Ausmaße. In der Zeit, in der wir auf unseren Kaffee warteten, bestellte ein weiterer Gast 2 belegte Baguettes und eine Cola 0,5l. Er zahlte etwas über 20€ dafür, mir ist der Unterkiefer in den Splitt gefallen. Alles was Recht ist, aber das ist... ich finde nicht die passenden Worte.

Überall patrouillierten bewaffnete Dreiergruppen. Meine Tochter und ich besitzen manchmal einen seltsamen Humor. So sagte sie zu mir, als ein weiterer bewaffneter Trupp auf uns zu kam, ich solle doch mal meinen Rucksack neben ihnen abstellen. ist das lustig? Eigentlich nicht, aber makaber!

Das Wetter war wunderbar, wir hätten es nicht besser treffen können. Wir schlenderten durch den Park und schlugen den Weg zum "Petit Trianon" ein, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Ein für Madame de Pompadour erbautes Schlösschen, das später von Marie Antoinette bewohnt wurde.

Wieder mussten wir einige Sicherheitsschleusen überwinden, da der Park teilweise öffentlich ist.

Nach einem ermüdenden Fußmarsch erreichten wir "Petit Trianon", dessen Dimensionen nun etwas realistischer erschienen.

Schloss Versailles, Petit Trianon
Schloss Versailles, Petit Trianon

Ein kleiner Serviertisch weckte meine Aufmerksamkeit. So filigran gearbeitet und die Röllchen an seinen Füssen waren so winzig. Ohne mir weiter Gedanken zu machen griff ich das Tischlein an und schob es hin und her, die Röllchen funktionierten sogar. Ich machte mir in diesem Augenblick keinerlei Gedanken das es sich um eine fast unbezahlbare Antiquität handelt. Ich war absolut fasziniert und wollte ein Bild davon machen und Griff wieder mit dem Handy in der Hand über die Absperrung, ging da nicht ein Alarm los?! Ich wurde aus meiner Faszination gerissen, konnte ich das Tischlein zuvor sogar bewegen, war jetzt die Hölle ausgebrochen. Sollte jetzt Wachpersonal auftauchen, hätte ich einfach auf meinen Nachbarn gezeigt smiley. Ne, im Ernst ich blieb natürlich an Ort und Stelle bis der Alarm erloschen war, es kam aber niemand.

Ich war zu diesem Zeitpunkt schon so geschlaucht, das ich vergaß von außen Bilder zu machen. Es war an der Zeit umzukehren, da bald die Wasserspiele beginnen würden. Eigentlich gibt es dort noch das "Grand Trianon" und den "Apollo Brunnen" zu bewundern, aber die Zeit reichte nicht mehr.

gerade rechtzeitig kamen wir wieder auf die Hauptachse des Parkes um die Wasserspiele zu bewundern.

Schloss Versailles, Wasserspiele

Der Turm mit seinem Wasserfall, erschien mir surreal in mitten dieser barocken Welt. Aber der Rest war schön anzuschauen.

Schloss Versailles, Wasserspiele
Schloss Versailles, Wasserspiele

Wieder am Schloss angekommen entschieden wir unseren besuch zu beenden, da wartete ja noch Aron im Auto. Mit dem wir erst einmal einen Spaziergang durch die Grünflächen in der Umgebung unternahmen.

Dann entrichtete ich meine Parkgebühr. Da hab ich erst einmal die Backen aufgeblasen. So waren 22,50€ fällig für 7,5 Stunden.

Schloss Versailles, Wasserspiele

Wir suchten jetzt einen Standplatz für die Nacht, im Zweifelsfall hätte ich den der letzten Nacht nochmals genutzt, aber wir fanden einen weiteren schönen recht nahe an einem See mit dem Namen Étang de la Geneste.

Standplatz am Étang de la Geneste

Am nächsten Tag kam erst einmal Aron auf seine Kosten, ausgiebige Spaziergänge um den See, kamen vor der Rückfahrt.

Étang de la Geneste

Im November folgte dann noch ein 4 Tage langer Abstecher in die Eifel.

Wieder lies ich es langsam angehen, am ersten Tag schaffte ich es gerademal bis Bitburg. Na ja, die Eifel wäre somit schon mal erreicht gewesen. smiley Ich übernachtete auf dem mir bekannten Parkplatz am Bitburger Stausee, an dem ich schon letztes Jahr einen Zwischenstopp einlegte.

Bitburg Stausee Parkplatz

Das herbstliche Wetter war so schön, das ich mich nicht aus der Ruhe bringen lies. auch am folgenden Tag blieb ich vorerst noch in Bitburg.

Bitburg Stausee
Bitburg Stausee im Wald

Wir erkundeten bei ausgedehnten Spaziergängen, mit gemächlichem Tempo, die Umgebung. Es war herrlich und erholsam.

Erst am Abend schlugen wir den Weg tiefer in die Eifel ein. Eigentlich hatte ich keine große Lust zum fahren, deshalb suchte ich schnell wieder nach einem Standplatz für die Nacht. Diesen fand ich auf einer Anhöhe in der Nähe der Ortschaft Rurberg. Bei der Ankunft war es schon dunkel. Am nächsten Morgen, absoluter Kriechgang, ich lies mich nicht aus der Ruhe bringen.

Rurberg Eifel, Waldparkplatz

Am späten Vormittag liefen wir vorbei an Kuhweiden und durch Wäldchen in die Ortschaft.

Einruhr Eifel, Kuhweiden

Hier konnte ich eine Situation fotografieren, wo Aron mir etwas mitteilen möchte. Ich hab es mal ausgeschnitten und vergrößert.

Einruhr Eifel, Aron

Er bleibt dann quer stehen und schaut mich an, ist er sich sicher das er meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, schaut er meistens dort hin was er gerne tun würde oder in die Richtung die er gerne einschlagen würde. In diesem Fall waren es die Kühe, er wollte noch etwas bei ihnen bleiben. Das gleiche bekommt er aber auch bei den Kühen hin, wie er das genau macht kann ich nicht sagen, aber er zieht die Aufmerksamkeit der Kühe auf sich. Das sieht dann so aus...

Rurberg Eifel, Kuh auf der Weide

...oder so!

Rurberg Eifel, Kühe auf der Weide

Aber ich muss sagen, das konnten meine beiden anderen Hunde auch.

Wir kamen an der einer Talsperre vorbei, das ist laut Wikipedia die Hauptvorsperre der Rurtalsperre, oder so.

Rurberg Eifel, Kühe auf der Weide

Erst am Nachmittag kamen wir zurück und eine weitere Nacht folgte auf dem Rastplatz

Am letzten Tag lies ich es genauso langsam angehen, wie die Tage zuvor. Wieder folgten ausgedehnte Spaziergänge, es gibt ja so viele Wasserlöcher dort.

Rurberg Eifel, Ruhr
Rurberg Eifel, Ruhr

Nach dem Mittagessen habe ich das Wohnmobil Heimreise fertig gemacht. Vor der Abfahrt kam dann nochmals ein kurzer Spaziergang. Die Wiesen waren noch etwas feucht, aber die Sonne knallte aus dem Himmel. Es war wunderbar, überhaupt die letzten Tage waren sehr schön, einfach absolut kein Stress und die herbstliche Natur.

Einruhr Eifel, Aron

         
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Wope schrieb am 04.07.2017 um 12:42:17 Uhr
Hi. ...und in der Eifel warst Du auch noch!...
Wärt Ihr vorbeigekommen, hättet Ihr Espresso und Wasser bekommen! ;-)
Nochmals Grüße, Wope
Uwe schrieb dazu am 08.07.2017 um 12:47:20 Uhr
Hallo, was nicht ist kann ja noch werden smiley
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