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17. April 2016

Wohnmobil - Abwassertank Teil2

Es war soweit, das Wetter hat sich gebessert und die Temperaturen sind gestiegen. So habe ich das laminieren meines Abwassertanks in Angriff genommen. Das warten hatte sich gelohnt, so musste ich jetzt nicht meine Werkstatt irgendwie aufheizen.

Als erstes habe ich das Polyesterharz etwas zur Mitarbeit animiert. Es hatte jetzt wochenlang im Hausflur zugebracht und auf seinen Einsatz gewartet. Ein lagern in der warmen Wohnung war undenkbar, denn es verbreitete einen stark beißenden Geruch, trotz ungeöffneten Verpackungen. Ich platzierte das Harz und den Härter in meiner Werkstatt vor einem Heizlüfter, den ich auf kleinster Stufe, die Flüssigkeiten anhächeln lies.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Polyesterharz und Härter vor dem Heizlüfter

In der Zwischenzeit habe ich mir die Einzelteile für den Tank aus den 5m² Glasfaser heraus getrennt. Das ging recht einfach, das Gewebe lässt sich von Hand reißen. Die ausgefranzten Einzelteile lassen sich so nahtlos ineinander laminieren, würde man eine Schere oder ein Messer verwenden und so harte, klare Kanten erhalten, wäre dies nicht der Fall.

Mein Plan sah vor, alle Seiten 2 mal mit Gewebe zu laminieren, dabei den Überstand sauber über die abgerundeten Kanten zu legen. Kanten wären somit 4 Fach und Ecken sogar 6 Fach laminiert. Meine Vorstellung ging dahin, das so ein tragendes Gerüst entsteht das die dünneren Seitenteile stabilisiert. Ob das auch so ist muß sich noch zeigen. smiley. Für den abgesetzten Teil, der später den Auslass aufnimmt habe ich mir zusätzlich 2 kleinere Teile vorbereitet, damit dieser später eine hohe Stabilität hat und ohne Probleme den KFE Hahn trägt.

Nach Mittag war es dann schön warm, und ich bereitete mir im Freien alles vor. Im Freien war ich den giftigen Dämpfen nicht ausgesetzt und die Temperaturen auch höher als in meiner aus Sandstein gemauerten Werkstatt.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Glasfasergewebe vorbereitet
Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Positivform auf Böcken
Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Laminier Werkzeug

So, nun musste noch für den Eigenschutz gesorgt werden, so habe ich mich in die PSA geworfen. PSA? Persönliche Schutzausrüstung!

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Persönliche Schutzausrüstung

Chemikalienfeste Handschuhe, Atemmaske FFP3 und Einweganzug das sollte genügen. Die Katze hat eine Schutzausrüstung abgelehnt.

Ich machte mich daran die erste Mischung Polyesterharz zu mixen. Und als ich die Flasche in die Hand nahm, überkam mich ein recht ungutes Gefühl, mir dämmerte das ich noch nie die Verarbeitungshinweise gelesen hatte. Jetzt stehen seit Wochen die Stinkbomben in meiner unmittelbaren Umgebung und das hatte ich versäumt und sofort bekam ich die Quittung dafür. Das Mischungsverhältnis wurde in Gewicht angegeben, ich hatte aber alle Maßeinheiten für Volumen!

Kurzer Baustop.

Was jetzt? Auf 1000g Polyesterharz kamen 20g Härter ... hmmm. Was würde passieren wenn die Mischung nicht stimmt? Bei zu viel Härter würde das Harz zu schnell härten, bei zu wenig würde die Härtung hinausgezögert. Letzteres ist somit das geringere Übel, aber aushärten wird es in jedem Fall. So entschied ich das Mischungsverhältnis nach dem Motto "Versuch und Irrtum" zu optimieren.

Ich füllte 100ml Polyesterharz in meinen Mischbecher, was wiegt das jetzt? Sicher ist mehr als 100g. Bei 100g müssten 2g Härter hinzu, so habe ich 2ml Härter in einer Spritze aufgezogen, was dürfte deren Gewicht sein? Eher weniger oder gleich 2g. Also es wird auf jedenfall minimal zu wenig sein.

So habe ich die erste Schicht Polyesterharz auf einer Fläche aufgetragen.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Erste Schicht Polyesterharz

Man kann das Harz kaum sehen, ich legte die erste Matte auf und versuchte diese mit der Pinselspitze in das Harz zu tupfen, was nicht besonders gut ging. Ich hatte wohl zu wenig Harz aufgetragen, deshalb tauchte ich den Pinsel immer wieder mit der Spitze in meine Harzmischung und trug so auf der Oberfläche zusätzliches Harz auf. Die überstehenden Enden liesen sich gut über die Kanten legen. Lediglich an den Ecken musste ich einschneiden, sowie an der Aufnahme für den Ablauf, dort entstanden Spalten im Glasfasergewebe, die ich sofort durch schmale kleine Stückchen die ich von einem Abfallstück Glasfaser entnommen habe wieder schloß. Zum Abschluss entlüftete ich die Matte mit einem Entlüftungsroller, das funktionierte richtig gut, das Harz floss richtig schön aus dem Gewebe. Ich hab nur wenig Bilder gemacht, ich wollte mich nicht ablenken lassen.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Erste Schicht Glasfasergewebe

Es dauerte alles viel länger als ich das im Vorfeld eingeschätzt hatte.

Als nächstes habe ich auf dem "Hintern" Harz aufgetragen, mehr als auf der ersten Fläche. Das Glasfasergewebe ließ sich dann auch besser eintupfen, trotzdem gab es auch immer wieder Stellen an denen ich Harz "nachholen" musste.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Erste Schicht Glasfasergewebe auf der Hinterseite

Es folgte das umlegen der Kanten und einschneiden und anlegen der Ecken, zum Schluß entlüften. So habe ich dann alle Seiten des Tanks laminiert. Hatte ich eine Ecke von drei Seiten her laminiert, legte ich ein weiteres kleines Stück Glasfasergewebe auf diese Ecke und arbeitete dieses ein. Auch der abgesetzte Teil habe ich zusätzlich mit einem Stück Gewebe laminiert.

Nach einer "Runde" sah das ganze dann so aus.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Erste Schicht komplett aufgebracht

Man erkennt das die Kanten und Ecken dicker sind als die Flächen, durch die mehreren Lagen Glasfasergewebe. Bis jetzt hatte ich 1kg Polyesterharz verbraucht, viel mehr als ich dachte, denn ich habe immer noch gut 2,5 m³ unverplantes Glasfasergewebe. Ich benötigte 2-3 Stunden, das war auch nicht in meiner Vorstellung.

Und plötzlich Temperaturabfall, war es die ganze Zeit 18/19°C so stürzte die Temperatur auf 10°C herunter. Gut die erste Schicht ist komplett drauf, ich räumte alles in meine Werkstatt, nahm kleine Styropor Stücke umwickelte diese mit Packetband und schob diese zwischen Tank und Böcke, so das beide über Nacht keine Verbindung eingehen können. Ich hatte 24 Stunden Zeit um die nächste Schicht aufzutragen, und die gefallene Temperatur würde den Abtrocknungsprozess verlangsamen.

Am nächsten Tag 20°C und ich konnte weiter machen, was ich sofort bemerkte war das der Harzverbrauch gesunken ist, möglicherweise durch die etwas höhere Temperatur. Die Schicht vom Vortag war noch stark klebrig.

Ich wiederholte den gesamten Prozess nochmals. Zusätzlich habe ich an der Stirnseite eine dritte Lage angebracht. Um bestmöglich das Gewicht des KFE Hahnes abzufangen.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Zweite Schicht komplett aufgebracht

Ich stellte mein Gebilde in die Sonne zum trocknen. Sieht doch gut aus, das es keine Schönheit wird war von vornherein klar. In erster Linie muss er am Ende dicht sein, und die Innenwände möglichst glatt, das äußere ist egal, so unter dem Fahrzeug.

Während des trocknens konnte ich beobachten, das sich Das GFK schon begann vom Paketband zu lösen. Erst mal gab mir das Zuversicht das es sich wieder leicht lösen würde, wenn ich die Form aus dem Tank entferne, das es aber noch eine weitere negative Auswirkung hat konnte ich da noch nicht erahnen.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Packetband löst sich schon

Zum trockenen habe ich den Tank auf die Oberseite gelegt, auf die Seite wo sich das Paketband löste. Nach 24 Stunden habe ich den Tank begutachtet. Sieht man von den zwei Ecken ab an denen sich etwas Luft eingezogen hatte, war alles soweit gut, bis ich den Tank umdrehte. Durch das Eigengewicht hat sich das Laminat weiter vom Paketband abgelöst und hing durch und in dieser Stellung ist es ausgehärtet und bildet jetzt einen Bauch.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK Bauch hat sich gebildet

Ärgerlich, aber hat wohl keine Auswirkungen auf die Funktion. Ich hätte den Tank auf einer der schmalen Seiten lagern müssen.

Jetzt musste ich die genaue Position des Einlaufes und der Revisionsöffnung ermitteln, dabei musste ich eine Änderung von meinem Ursprungsplan vornehmen, dazu später mehr. Ich zeichnete mir die Position der Öffnung an.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Revisionsöffnung angezeichnet

Mit einem Topffräser schaffte ich mir einen Zugang und schnitt die Öffnung mit der Stichsäge aus. Am Abschnitt konnte ich das ablösen des Paketbandes ausprobieren, das ging ganz leicht ab, und die Innenseite des GFK glatt wie eine Eisfläche.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Ablösen des Paketbandes geprüft

Nun habe ich damit begonnen das Styropor aus dem Tank zu entfernen. Man kann sich vorstellen was für ein Geflocks das wieder war. Am Anfang ging es etwas mühsam, bis ich mir genügend Freiraum geschaffen hatte. Mit einem umgebogenen Schraubenzieher konnte ich jedoch schöne Stücke auslösen und nach einigen Stunden war es geschafft.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Styropor entfernt

Jetzt noch das Paketband, am Rand der Öffnung habe ich mir einen Anfang gesucht und mit zwei drei Zügen war es abgelöst.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Ablösen des Paketbandes geprüft

Ordentlich zusammen knüllen und das Paketband war wieder draußen.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Paketband aus dem Tank

Nun kommt die Sekunde der Wahrheit ist er schon dicht oder muss weiter daran gearbeitet werden?!

Leider begann er nach ca 50% Befüllung an zu rinnen. Die Hoffnung stirbt zu letzt smiley

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Dichtigkeitsprüfung nicht bestanden

Es besteht die Chance das er sofort dicht ist, aber diese ist gering und vermutlich benötigt man viel Erfahrung mit GFK, die ich noch nicht habe. Die Ecken und Kanten sind alle dicht, an den Seitenwänden, die nur aus zwei Schichten bestehen, gab es einige undichte Stellen. Vielleicht wären mehr Schichten besser gewesen.

Aber es ist nicht aller Tage Abend smiley.

Ich habe den Tank mit 240ziger Wasser Schleifpapier im Innenraum gut angeschliffen. Der einfachheitshalber habe ich das Wasser das ich benötigte im Tank eingefüllt.

Nach dem abtrocknen füllte ich 150ml Polyesterharz mit Härter in den Tank und ließ dieses schön gleichmäßig über alle Flächen laufen. Als alle Flächen benetzt waren habe ich, das überschüssige Harz sich in einer Ecke sammeln lassen und habe den Tank wieder auf die nächste Seite gedreht, so konnte das Harz erneut an der Fläche herunter laufen. Den Tank habe dabei immer auf der Ecke stehen lassen, so das sich das Harz wieder in der Ecke sammelte.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Polyesterharz im Inneren

Das wiederholte ich so lange bis das Harz begann zu stocken, dann drehte ich diesen auf den Boden.

In dieser Zeit ist mir etwas aufgefallen. Undicht waren nur solche Seiten die ich stehend laminiert hatte, solche die ich liegend laminiert hatte waren immer dicht. Das Harz ist also der Schwerkraft gefolgt und war an diesen Stellen dünner geworden.

Nach 24 Stunden Wartezeit stand eine erneute Prüfung an.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Dichtigkeitsprüfung bestanden

Und siehe da, der Tank ist dicht.

Als nächstes machte ich mich an den Einbau des Ablaufes. Um den richtigen Sitz zu gewährleisten, habe ich die Überwurfmutter im Tank an die Stelle gehalten an dem später das Gegenstück sitzen soll. Wichtig war mir dabei, das später die Dichtung plan aufliegt. Im Zentrum habe ich mir eine Markierung gemacht.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Einbaustelle Ablauf

Mit einem Topffräser habe ich ein Loch geschaffen und mit Schleifpapier entgratet.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Einbaustelle Ablauf

Jetzt habe ich den Ablaufstutzen mit den mitgelieferten Dichtungen eingesetzt und mir einer Wasserpumpenzange angezogen. Bei Messing verwendet man besser eine Chromzange, diese hätte ich mir auch besorgen können, aber ich hatte mal wieder nicht daran gedacht. Also mit viel Gefühl und Vorsicht anziehen! Rein wegen der Optik.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Auslaufstutzen eingeschraubt

Den KFE Hahn habe ich mit Teflonband eingedichtet, dabei war ich sparsam, ich wollte vermeiden das, das Gewinde des Hahnes etwas aus der Auslass Verschraubung heraus schaut.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - KFE Hahn mit Teflonband eingedichtet

Beim einschrauben habe ich wieder die Wasserpumpenzange verwendet, und habe dabei den Hahn mit einem Lappen geschützt.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - KFE Hahn  eingeschraubt

Jetzt folgte eine Prüfung ob auch alles dicht ist.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK -  Prüfung der Dichtung des Auslasses

Alles dicht und das ablassen des Wassers funktionierte wie erwartet.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK -  Wasser ablassen

Nun war der Einlauf an der Reihe. Und da gab es ein Problem, das mir erst bei der ersten Passprobe aufgefallen ist. Der Einlauf, der durch den Unterboden in den Innenraum führen sollte, konnte ich nicht wie geplant anbringen. Der Durchgangspunkt lag im Toilettenschrank.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Durchgangspunkt Toilettenschrank

Der rote Pfeil zeigt die Stelle an der der Schlauch aus dem Boden gekommen wäre. Das dieser dicht an der Schrankwand liegt war klar, aber auf der falschen Seite das war mir da erst klar geworden.

Also musste eine andere Lösung her. So habe ich kurzerhand in ein Querblech am Unterboden ein Loch mit einem Topffräser geschaffen, dort wird der Schlauch durchlaufen und den Tank erreichen. Im gleichen Zug habe ich die Schraube die dem Tank noch im Weg war gekürzt und das Feld am Unterboden mit Unterbodenschutz behandelt.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Montageort Abwassertank nach der Vorbereitung

Jetzt stand der Einbaupunkt für den Einlass am Tank fest, mit einem Forstnerbohrer habe ich ein Loch in den Tank gebohrt und den Einlaufstutzen mit den mitgelieferten zwei Dichtungen montiert.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK -Einlauf im Tank montiert

Den Einbauring der Revisionöffnung habe ich in das vorgesehene Loch eingelegt und mir die Umrisse und die Löcher angezeichnet. Die Löcher habe ich mir einem 4,2mm Bohrer gebohrt.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Löcher für die Befestigung der Revisionsöffnung gebohrt

Mit Kreppband habe ich die Umrisse des Einbauringes abgeklebt, um herausquellendes Sikaflex 221, das ich beim Einbau verwende wieder entfernen zu können. Das es sich nicht so gut wie beim Wassertank entfernen lassen wird, stand fest, bedingt durch die Oberflächenstruktur. Anschließend legte ich eine schöne "Wurst" Sikaflex 221 um die Öffnung.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Umfeld abgeklebt und Sikaflex 221 aufgetragen

Den Ring habe ich gut in das Sikaflex eingedrückt und mit M4 Schrauben mit selbst sichernden Muttern und Unterlegscheiben aus Edelstahl befestigt.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Revisionsöffnung festgeschraubt

danach habe ich so gut es ging das Umfeld gereinigt.

Da jetzt der Einlauf nicht mehr an der Oberseite des Tanks sitzt, muss ich eine Entlüftung einbauen. Dazu habe ich einen Aquariumschlauch mit 6mm verwendet. Ich habe ein 5mm Loch gebohrt den Schlauch durchgequetscht und oben und unten mit einem Kabelbinder fixiert.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - Tankentlüftung eingebaut

Die Schlauchdurchführung habe ich innen und außen mit Sikaflex 221 abgedichtet. Damit der Schlau beim Einbau nicht eingequetscht wird, habe ich diesen mit Panzerband am Tank befestigt.

Um nun den Tank Schall zu entkoppeln, habe ich auf der Oberseite kleine Dämpfer aus einer Gummimatte mit Sikaflex 221 aufgeklebt. Diese Matten werden aus alten Autoreifen hergestellt und für viele Zwecke, für viel Geld weiter verwendet, z.B. als Antirutschmatten, aber eben auch wie diese zur Schallentkopplung im Lüftungsbau.

Wohnmobil, Abwassertank Eigenbau - GFK - fertiger Abwassertank

Somit ist mein Abwassertank fertig. Nun muss noch die Befestigung konstruiert werden, der Tank eingebaut und mit dem Waschbecken verbunden werden.

Noch die Links zu den anderen Beiträgen:

Wohnmobil - Abwassertank Teil1

Wohnmobil - Abwassertank Teil3

         
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