header
ARCHIV

02. Januar 2015

Wohnmobil - Unterkonstruktion Sitz

Heute habe ich damit begonnen die Konstruktion der Sitzbank, die Teil des Bettes ist umzusetzen.

Wochenlang habe ich mir den Kopf zermartert wie man die Funktion der Sitzbank, die sich zum Bett umbauen lassen soll, einfach zu bedienen, stabil und bestenfalls günstig umsetzen könnte. Unglaubliche Konstruktionen entwickelten sich in meiner Vorstellung, die oft schnell wieder verworfen wurden. Bis mir eines Morgens, DIE Eingebung kam. Fest stand, die Sitzbank soll gleichzeitig als Stauraum dienen. Dieser Staukasten, kann man herausziehen, die Sitzfläche um 180° umklappen und auf dem herausgezogenen Staukasten auflegen. In den jetzt entstandenen Freiraum, die bewegliche Rückenlehne einlegen. Nun bildet die Sitzfläche mit der Rückenlehne und dem hinteren festen Teil, der als Stauraumabdeckung dient eine Liegefläche.

Wohnmobil Innenausbau Sitzbank/Bett Funktionsschema

Kompliziert? Nein, total einfach ...!

Bevor ich jedoch an den festen Einbau gehen kann müssen noch einige Details gelöst werden. Die Aufnahme für die Funktionssitzbank auf der Schrankseite, war recht einfach. Jedoch befestigte ich diese vorerst nur mit Schraubzwingen. Jetzt benötige ich noch ein Gegenstück auf der anderen Seite. Rechts befindet sich jedoch eine starke, tragende Säule, die geschicktes Handeln erfordert.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank Aufnahme links Schrankseite Wohnmobil, Innenausbau tragende Säule rechts

Diese Säule, ragt 40mm in den Innenraum. Um zu sehen wie ich dieses Problem löse habe ich einfach die rechte Aufnahme für die Funktionsbank, ebenfalls mit Schraubzwingen befestigt, ohne auf einen geraden Verlauf wert zu legen, da ich mir lediglich ein Bild der Situation machen wollte. Einige Lösungswege lagen nahe, die aber teilweise recht kompliziert waren. Ich entschied mich dafür, das Bett um die 40mm der Säule zu verschmälern. Was mir erst nicht leicht viel, da in der Planung die Breite der Sitzbank bzw. Bettes eh nur 1,25m betrug, und somit auf 1,21m schrumpft. Auch störte mich der so entstehende Freiraum von 40mm. Bis mir die geniale Idee kam, die Lücke für eine schicke Armlehne zu nutzen.

Wohnmobil Innenausbau Funktionssitzbank Aufnahme rechts

Problem gelöst ...!

Bevor ich es vergesse, die Sitzhöhe habe ich mit 450mm veranschlagt. Die Konstruktionshöhe beträgt somit 400mm zuzüglich 100mm Polsterung, die angenommene 50mm bei Belastung nachgibt.

So, habe ich die Aufnahmen ausgerichtet und teilweise befestigt um noch Veränderungen problemlos durchführen zu können. Danach konnte ich die genaue Breite für die Einzelteile ermitteln. Danach fuchtelte ich einige Stunden mit Latten umher um den genauen Ablauf und die Konstruktionsweise auszutüfteln. Auch die Länge des Bettes wollte ermittelt werden. Geplant waren 1,80m bis maximal 1,90m, wobei ich eher auf das kleinere Maß tendiere um genügend Restfläche zu erhalten. Dieses konnte ich dann auch so umsetzen, aber auch größere Maße wären umsetzbar gewesen.

Sitzfläche und Rückenlehne habe ich erstellt und an den Drehpunkten mit M6er Schlossschrauben befestigt. Ich überlegte lange ob ich M6 oder M8 verwenden soll, M6 machte schließlich das Rennen. Ich benötige für die Konstruktion 10 Schraubverbindungen, da sollte M6 allemal reichen, zumal jedes gebohrte Loch die Konstruktion schwächt und dies wohl auch Durchmesser abhängig ist. Für die Drehpunkte, habe ich kleine, einfachste "Lager" erstellt um ein Ausschlagen der Bohrlöcher beim Betrieb zu verringern. Dazu habe ich in die Elemente die sich bewegen statt 6er Löcher, 8er gebohrt, Aluhülsen eingesetzt und mit zwei Unterlegscheiben eingefasst.

Eine anschließende Funktionsprüfung erfüllte mich mit Zufriedenheit und Wohlbehagen.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Unterkonstruktion als Sitzbank Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Unterkonstruktion als Bett

Ich bin ja kein Fan von Metallwinkeln, aber in diesem Fall fand ich sie für angebracht. So konnte ich die Rechtenwinkel fixieren und sicherstellen. Möglicherweise kann ich diese nach Fertigstellung wieder entfernen.

Hinter die Rückenlehne habe ich ein Teil verbaut das nicht beweglich ist, um der gesamten Konstruktion mehr halt zu geben. Das letzte Element deckt den Laderaum ab und ist wieder beweglich um den Zugang zur Ladefläche zu erleichtern.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, stabilisierendes Element hinter Rückenlehne Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Abschlusselement über Laderaum

Die Konstruktion funktioniert tadellos. Die Sitzbank wird sich einmal in wenigen Sekunden und mit wenigen Handgriffen zu einem Bett umbauen lassen. Nun kann ich die tragenden Seitenteile vollständig befestigen und mit der Stabilisierung der einzelnen Elemente beginnen.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, als Sitzbank Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, als Bett

Um die Stabilität zu gewährleisten habe ich in die Rahmen weitere Verstrebungen eingesetzt. Beispiel: Rückenlehne.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen mit zusätzlichen Verstrebungen

Danach eine Schicht Pappelsperrholz 4mm dick auf einer Seite mit Sikaflex aufgeklebt und mit dem Tacker gesichert.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen eine Seite mit Pappelsperrholz verkleidet (Ansicht Rückseite) Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen eine Seite mit Pappelsperrholz verkleidet (Ansicht Vorderseite)

Die Zwischenräume habe ich mit Styropor ausgefüllt, das ich ebenfalls mit Sikaflex eingeklebt habe. Das Styropor dient in erster Linie dazu akustisch das Entstehen von Resonanzräumen zu verhindern. Es wird aber auch isolieren und stabilisieren. Auch meine "geliebten" Winkel konnte ich nun wieder entfernen, da diese durch die erste Schicht Pappelholz ersetzt wurden. Zum Schluss habe ich auch noch die verbleibende Seite mit Pappelsperrholz geschlossen.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen Zwischenräume mit Styropor ausgefüllt Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rückenlehne Grundrahmen verbleibende Seite geschlossen

So verfahre ich mit allen Elementen der Funktionssitzbank. Später werden diese noch geschliffen und mit Filz bezogen bzw. Lackiert.

Um nun die Tragfähigkeit zu gewährleisten, ist es notwendig die Kräfte die auf dem Bett entstehen auf den Boden abzuleiten. Dazu habe ich vertikale Stützen eingebaut, auf der die einzelnen Elemente direkt aufliegen.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank,  Abschlusselement aufliegend Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Abschlusselement vertikale Stützen

Eine erste noch beengte Liegeprobe konnte ich so erfolgreich durchführen smiley

Der darauf folgende Einbau der übrigen Teile vollzog sich in Windeseile. Und ich finde es genial, alles funktioniert so wie ich es mir erdachte habe.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Sicht von Seitentür Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Sicht von Hintertür
Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, als Bett, Sicht von Hintertür

Zum ersten mal habe ich heute eine Veränderung des Fahrverhaltens bemerkt. Nicht sehr ausgeprägt, aber dennoch spürbar. Vermutlich liegt es an den Teilen der Funktionssitzbank, die nun 400mm höher angebracht sind und nicht mehr auf dem Fahrzeugboden liegen.

Nun fehlt noch, der Staukasten, der später das Gewicht der Sitzfläche und der umgelegten Rückenlehne trägt. Fixierungen für die Rückenlehne in aufrechter Position und natürlich die Armlehne.

Weiter geht es mit dem Staukasten, dafür habe ich eine Seekieferplatte mit den Maßen 2500mm X 1250mm in 12mm gekauft. Diese sind sehr wasserunempfindlich, wasserfest verleimt und sehr robust. Diese Holzart wird oft im Baugewerbe zum Schutz von empfindlichen Oberflächen oder auch als Konstruktionsholz verwendet. Nachteil sie sind sehr schwer und die Oberflächenstruktur ist erbärmlich, dafür sehr günstig, ich habe 35€ der netten Kassiererin übergeben.

An der Kasse wäre mir dann fast ein folgenschweres Missgeschick passiert. Mit der Platte habe ich 4 Rollen gekauft, diese waren mir aber lästig beim Transport der Platte durch den Baumarkt und so habe ich sie kurzerhand in die Hosentasche gesteckt und erst in aller letzter Sekunde sind sie mir wieder in den Sinn gekommen und habe sie fix zum bezahlen bereitgelegt. So hätte ich mich fast in eine unangenehme Situation bringen können wegen nicht einmal 3€.

Diese Rollen sollen das herausziehen des Staukasten ermöglichen. Sie sind sehr klein aber auf der Verpackung war eine Tragkraft von 25Kg pro Rolle angegeben, macht bei vier Rollen 100Kg, hmmm, wird wohl reichen, da die Rollen wohl nicht unter dieser Last bewegt werden.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Seekieferplatte Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Rollen

Um die genauen Ausmaße des Staukastens zu ermitteln, habe ich mir eine Schablone in der Größe der Grundfläche angefertigt. Mit dieser konnte ich die einzelnen Abläufe nachstellen und eventuelle Fehlerquellen erkennen. Die nicht vorhanden waren ... smiley

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Schablone, bei Sitzbank Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Schablone, beim Bett

Jetzt kann die Kiste in die Höhe wachsen. Die Säule die schon beim Grundrahmen Probleme bereitet hat, tritt auch hier wieder in Erscheinung und auch der Radkasten erfordert Aufmerksamkeit.

Anhand der Schablone konnte ich den Boden fertigen, auf der Unterseite habe ich die Rollen befestigt.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Boden Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Boden mit Rollen

Eine Überprüfung im Fahrzeug, gab mir die Zuversicht auf dem richtigen Weg zu sein.

Nach einem Jahr musste ich die Laufrollen nochmals verändern. Kleine Steine oder gar Sandkörner, sorgten dafür das die Rollen blockierten. Die Funktion an sich war nicht beeinträchtigt, aber es war eine unschöne Sache. Hier beschreibe ich den Umbau Staukasten Umbau

Der Staukasten muss jetzt davon überzeugt werden, das er beim herausziehen oder hineinschieben die richtige Richtung einschlägt. Dazu habe ich mir Führungsschienen aus Alu U-Profilen gefertigt. Eine Seite wird mit dem Staukasten verschraubt die andere mit der Bodenplatte. Die Schiene des Staukastens, läuft in der des Boden.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Führungsschienen aus Alu U-Profil Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Führungsschienen am Staukasten Boden befestigt

Nach dem Einbau der Führungsschienen, nutze ich den Freiraum zwischen diesen und montierte dort zwei weitere Laufrollen hintereinander.

Die umlaufenden Seitenteile des Staukasten habe ich mit Konstruktionslatten verstärkt, einfach um maximale Stabilität zu erreichen. Für den Winkel links habe ich mir vorher Schablonen erstellt um die Richtigkeit meiner Tätigkeit sicher zu stellen. Auch berechnete ich genau die Schnitte an der Platte um möglichst wenig Abfall zu erhalten, da ich Teile der Platte an anderer Stelle noch verwenden will. Von einer weiteren Platte hätte ich gerade mal 10% benötigt. Die Aussparung auf der linken Seite benötigte ich um der Sitzfläche den nötigen Raum beim umlegen zu verschaffen, da dieser durch den Radkasten in den Staukasten verschoben wurde. Rechts war dies nicht notwendig. Nach genauer Funktionsprüfung habe ich die Frontblende angebracht. Diese ist 20mm höher als die Sitzfläche. Dieser Überstand dient dazu das Sitzpolster zu fixieren, damit es nicht nach vorne wegrutscht.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Rohbau Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten mit Frontblende, Probe einbau
Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten herausgezogen Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten herausgezogen, Sitzfläche aufgelegt

Später wird die Front mit dem gleichen Pappelholz das ich auch für den Schrank verwende verblendet. Der gesamte Staukasten wiegt 16kg, was mir doch etwas viel erscheint. Das Gewicht aller bisherigen Einbauten erhöht sich somit auf 105kg.

Wohnmobil Innenausbau Sitzbank/Bett Staukasten auf der Waage 16kg

Der Staukasten muss nun gegen unbeabsichtigtes Bewegen gesichert werden. Dazu verwendete ich ein simples Riegelschloss das ich an der Tür zugewandten Seite anbrachte. In die Bodenplatte habe ich Metallhülsen mit Sikaflex eingelassen, an den Stellen an der später der Staukasten fixiert werden soll. Ich hatte bedenken ob nur ein Riegelschloss ausreichend ist, meine Bedenken wurden schnell widerlegt.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Staukasten Riegelschloß Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Bodenhülse

Der Staukasten ist niedriger als die eigentliche Bettkonstruktion. Später kommt noch ein Bodenbelag mit noch unbekannter Dicke auf die Bodenplatte. Dadurch verringert sich der Abstand zwischen Staukasten und Bettkonstruktion. Diese Tatsache habe ich mit einer regulierbaren Höhenverstellung gelöst. Diese besteht aus zwei übereinanderliegenden Konstruktionslatten, die untere ist mit dem Staukasten verbunden, die obere ruht auf zwei M8er Gewindestangen auf der unteren. Diese lässt sich durch herausdrehen der Gewindestangen anheben oder senken. Die Ausgleichsmechaniken rechts und links regulieren die Sitzfläche, die hintere ist für die umgelegte Rückenlehne.

Wohnmobil Innenausbau Sitzbank/Bett Staukasten Höhenregulierung

Für die aufrechtstehende Rückenlehne folgten die Fixierungen. Ebenso die geplante Armlehne. Die endgültige Montage dieser Teile kann erst nach dem Einbau, wie z.B. der Schrankverkleidung erfolgen.

Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Halterung Rückenlehne Wohnmobil, Innenausbau Funktionssitzbank, Armlehne

Nachtrag - Detailansicht

Noch einige Bilder vom fertigen Anschlag für die Rückenlehne.

Anschlag für Rückenlehne links
Anschlag für Rückenlehne links hinten
Anschlag für Rückenlehne rechts

Dafür habe ich ein Stück Konstruktionslatte verwendet und ein Stück Seekieferplatte das ca 20mm breiter war, hinten aufgeschraubt und zusätzlich mit Pattex "all materials" verklebt. Anschließend gespachtelt, geschliffen und lackiert.

Auf der linken Seite, am Schrank war die Befestigung recht einfach. Ich habe im Schrank ein passendes Stück Siebdruckplatte angeklebt, so das es mit der Schrankunterkonstruktion verbunden ist. Den Anschlag habe ich dann mit drei Konstruktionsschrauben durch die Schrankverkleidung mit der innenliegenden Siebdruckplatte verschraubt.

Verschraubung des linken Anschlages

Rechts war es dann etwas schwieriger. Da sich dort die Armlehne befindet, diese habe ich aber mit in die Konstruktion einbezogen. Dadurch hatte ich aber nur einen Befestigungspunkt. Ein weiterer war notwendig um dem ganzen die nötige Stabilität zu verleien. Am besten wäre eine verschrauben von unten durch die Traglatte gewesen. Aber genau in der Flucht befindet sich die Verschraubung für die Rückenlehne. Da war jetzt etwas Kunst nötig. Deshalb habe ich einen Alustreifen von unten an den Anschlag geschraubt und an den Enden mit der Traglatte verbunden. So hatte ich das Problem überbrückt.

Jetzt musste ich noch die Rückenlehne so fixieren, das sie nicht nach vorne umkippt, zb. beim bremsen. Dazu habe ich ein Loch in den rechten Anschlag bis in die Rückenlehne gebohrt. Im Anschlag habe ich Schlagmuttern auf jeder Seite befestigt und das Loch in der Rückenlehne aufgebohrt und eine Aluhülse eingeklebt. In die Schlagmuttern habe ich eine Rändelschraube eingedreht, deren Gewinde ca. 25mm über diese hinausragt, wenn ich die Schraube ganz eindrehe. Der überstehende Teil des Gewindes ragt dann in die Aluhülse der Rückenlehne und hindert diese am Umfallen.

Rändelschraube geschloßen
Rändelschraube geöffnet

Eine genaue Beschreibung der Funktionsweise findet man hier: Sitzbank und Bett funktionsweise

Gerne bin ich bereit weitere Fragen zu beantworten, oder detalierte Ansichten bereit zustellen. Einfach nur einen Kommentar verfassen ...

         
5 Bewertungen Ø5

Kommentar verfassen

Avatar
Name
Kommentar
Sicherheitscode
Hendrik schrieb am 26.08.2015 um 14:20:43 Uhr
Hey Uwe,
erstmal super geiler Camper den du da baust.
Ich hätte mal eine Frage: wie befestigst du die Rückenlehen, wenn sie aufgestellt ist, das die nicht umkippt, bzw. stabil ist und man sich dagegen lehnen kann?
Vielen Dank schon mal!
Uwe schrieb dazu am 07.09.2015 um 22:23:00 Uhr
Ja stimmt, das wollte ich noch nachreichen, ich habe links und rechts "Ansteller" angebracht, ich geh gleich Bilder machen und füge diese mit ein ...
Ich seh gerade, die letzten 2 Bilder zeigen den Anschlag.
Er(nst) und (Usch)I Wagner schrieb am 09.01.2015 um 15:48:50 Uhr
sehr interessant für uns, da auch wir unsere womokabine selbst gebaut haben. vll interessiert es dich ja, würden uns freun. lg u+e aus wien http://www.wagners-web.at/URLAUB/2013_Italien_Sud/TravelBox/TRAVELBOX2.pdf
Uwe schrieb dazu am 07.09.2015 um 22:22:36 Uhr
Da habt Ihr ja auch aus "keinem" Platz, ein "Tanzlokal" gemacht, toll ...!
HN schrieb am 04.01.2015 um 18:39:19 Uhr
Tolle Idee so ein Wohnmobil zu bauen! Der Name Deiner Homepage ist nicht besonders einladend. Ein tolles 2015 wünscht HN. http://hnsonne.de.tl oder http://hnsonne.npage.de
Uwe schrieb dazu am 07.09.2015 um 22:22:11 Uhr
Hallo bin gerade online. Auch Dir ein schönes 2015. Und das mit der Domain habe ich so noch gar nicht gesehen.
©2017 Uwe Neumayer, Angerweg 8, 66954 Pirmasens, uweneumayer@freenet.de Nutzungsbedingungen; Hintergrundbild: frager / pixelio.de